Zurück aus dem Norden!

Ich bin gut zurück aus Nordeuropa. Für einen ausführlichen Bericht brauche ich wohl noch ein paar Tage, aber ein paar kurze Eindrücke möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Die Anreise mit Zug, Flugzeug und Nachtzug lief problemlos. Ebenso die Transfers mit dem Bus vor Ort. Das Wetter hat super mitgespielt, es war kühl, windig, oft sonnig. Ideales Wanderwetter. Ich war wie geplant Montag Nachmittag im Ziel. Meine Zeit: 76 Stunden, 15 Minuten. Dabei blieb Zeit für längere Pausen, Zeit zum Fotografieren, Zeit um die wenigen Geocaches am Weg zu suchen. Mücken waren nur auf einem Teilstück ein Problem, aber die Abwehr hat gut funktioniert. Genauso wie der Rest der Ausrüstung. Der Rucksack hatte ein Startgewicht von 10 kg, inkl. 0,5 l Wasser.

Auch der anschliessende Abstecher nach Helsinki hat sich gelohnt. Das Schiff bot eine relativ preiswerte Unterkunft (und ich hatte das Glück die 4-Bett-Kabine für mich alleine zu haben!), und Helsinki hat mir sehr gut gefallen!

Alles in allem hatte ich eine tolle Zeit im Norden, die ich so schnell nicht vergessen werde! Details und Fotos folgen, aber ich brauche noch ein paar Tage, das alles zusammen zu schreiben und Fotos auszuwählen (denn alle 1500 gemachten Bilder sind dann doch etwas zu viel…).

Fjällräven Classic – Der Countdown läuft!

Bald ist es soweit! In 2 Wochen starte ich in Nikkaluokta. Los gehts um 13 Uhr!

Die Vorbereitungen sind soweit abgeschlossen. Flüge und Zugtickets sind schon lange gebucht, eine Unterkunft in Kiruna vor dem Start und in Abisko nach der Tour (wenn ich denn so schnell bin wie erwartet) ebenfalls. Da ich mit schlechtem Wetter rechne bevorzuge ich diese beiden Nächte unter einem festen Dach zu schlafen, um nicht schon mit nassen Klamotten los zu müssen bzw. um evtl. nasse Klamotten vor der Rückreise trocknen zu können. Die Packliste steht, die Ausrüstung ist komplett. Ich werde mit ca. 10 kg im Rucksack an den Start gehen. Eigentlich könnte es heute schon losgehen!

Wenn alles so klappt wie gedacht, möchte ich am ersten Tag ca. 20 km wandern, und an den weiteren Tagen jeweils 30 km. So sollte ich Montag abend in Abisko sein. Falls etwas schief geht ist ein Tag Reserve eingeplant, bevor ich die Rückreise antrete.

Das Reisefieber ist jedenfalls schon groß, und ich freue mich riesig auf diese Tour! Drückt mir die Daumen das das Wetter einigermassen mitspielt!

Project 366 erfolgreich abgeschlossen!

Wenn man als Geocacher den 1000. Fund geloggt hat, sucht man neue Herausforderungen. Vielleicht nicht jeder, aber ich gehöre dazu. Zunächst stand das Füllen der Matrix auf dem Programm. Sprich mindestens einen Cache von jeder möglichen der 81 Terrain- / Difficulty-Kombinationen gefunden zu haben. Dies war im Oktober 2010 geschafft. Danach hatte ich mir vorgenommen, den Kalender zu füllen. Also an jedem Tag im Jahr mal einen Cache gefunden zu haben. Vor gut einem Jahr war das ebenfalls so gut wie erledigt. Aber ein Loch klaffte noch. Der 29. Februar. Vor 4 Jahren war ich schon Geocacher, aber damals hatte ich solche Ziele noch nicht im Kopf, und ich werde meine Gründe gehabt haben, an diesem Tag keinen Cache zu loggen.

Gestern war es also soweit, dieses Projekt zu Ende zu bringen. Praktischerweise waren vor ein paar Tagen vor meiner Haustüre mehrere Caches veröffentlicht worden, die ich mir für diesen Zweck “aufgespart” habe. So hatte ich gestern ein leichtes Spiel und konnte schon am Morgen vor der Arbeit den Kalender füllen. Abends gabs dann noch ein Event um den Schalttag zu feiern. Und ein Souvenir gabs auch noch dazu.

Somit ist dieses Projekt auch abgeschlossen. Was kommt als nächstes? Die Bundesländer würde ich gerne noch vervollständigen, nur Berlin fehlt noch. Ebenso interessieren mich ganz alte Caches, und auf die Europakarte würde ich auch gerne noch etwas Farbe bringen. Und wieder mehr klettern, das ist im letzten Jahr viel zu kurz gekommen. Im Moment liegt mein Fokus auf schönen Caches in der Natur. Egal ob Multi oder Tradi, hauptsache das Versteck stimmt. Auch wenn so nicht mehr so schnell die Gesamtfundzahl nach oben steigt. Qualität statt Quantität, und hauptsache es macht Spass!

Kurztest Navin MiniHomer 2.6

Nicht immer, wenn ich unterwegs bin, benötige ich einen ausgewachsenen GPS-Empfänger mit installierten Karten, Geocaches und weiteren Features. Oft bin ich auf bekannten Strecken unterwegs und brauche nur einen Track fürs Geotaggen meiner Fotos, oder will wissen, wie lange ich heute für die Strecke gebraucht habe. Dafür jedes mal mein treues, aber schweres und grosses Garmin Oregon mitzunehmen war mir irgendwann zu lästig und ich habe mich nach Alternativen umgesehen. So habe ich mich nach einigen Recherchen für den Navin MiniHomer 2.6 entschieden.

Navin MiniHomer

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